Leitung I Text I Regie I Schauspiel I Tanz I Bühne & Kostüm I Raum I Installation I Requisite I Video I Musik I Choreografie I
KÜNSTLERISCHE
LEITUNG
Rosi Ulrich
Rosi Ulrich studierte in München Theaterwissenschaften, Germanistik
und Sport. Während des Studiums war sie als Dramaturgin und Festivalorganisatorin
in München und im Allgäu tätig. 1989 bis 1991 war sie am Deutschen
Theater in München, im Kulturmanagement in Stuttgart und von 1992 bis 1995
als Dramaturgin am Schauspiel Essen tätig. Nach mehreren Afrika-Reisen
erschien 1995 ihr Reiseführer "Sahara". Seit der Gründung
1996 leitete sie gemeinsam mit André Turnheim das Trash Theater. Für
das Theater erarbeitete sie eine Theaterfassung von "Trainspotting"
und von "M - ein Theaterkrimi". Als Co-Leitung war sie 1997 für
das 9. Sommertheaters in Wadgassen im Saarland tätig. 2000 und 2002 übernahm
sie die Programmleitung und Gesamtkoordination für das internationale integrative
Festival "Kultur vom Rande" in Reutlingen. Von 2001 bis 2003 arbeitete
sie am theater der keller in Köln. Ende 2001 gründet sie das theater-51grad.com.
Hier erarbeitete sie die Konzeption und Textfassung von "...und am 7. Strom
liegt Onassis - eine theatrale Reiseführung" und von "Erotic
Zones - ein theatrales Fest der Sinne". Daneben konzeptionierte sie theatrale
Ausstellungsformen wie "morgengrauendämmerung" und "Baghdad 04.04. - eine Video-Text-Installation".
Als Dramaturgin für Tanztheater Zusammenarbeit mit Helena Waldmann,MOUVOIR/Stephanie
Thiersch und Yui Kawaguchi. Autorin (gemeinsam mit Tania Bezzenberger) des Stückes
"Seegang ins Ungewisse" (2010, nominiert zum Kölner Theaterpreis)
^
TEXT
Tania Folaji Bezzenberger
Tania Bezzenberger studierte Film- und Fersehdramaturgie an der HFF "Konrad
Wolff" in Potsdam. Sie arbeitet seit 2001 als freie Drehbuchautorin, Spileentwicklerin
und Storylinerin für Film und Fernsehen. Daneben ist sie auch als Lektorin
im belletristischen Bereich tätig. Erste Zusammenarbeit mit Rosi Ulrich
in der Stückkonzeption und Textarbeit für die Produktion "Seegang
ins Ungewisse".
^
REGIE
Eva-Maria Baumeister
Eva-Maria Baumeister studierte an der Universiteit van Amsterdam Theaterwissenschaften,
wechselte 2000 an die schule des theaters der keller und 2002 an die Folkwang
Hochschule in Essen zum Studium der Schauspielregie. 2006 erhielt sie den Regiepreis
MARTA des internationalen Schauspielschultreffens "Encounter" in Brno,
Tschechien, sowie den Folkwangpreis für "Vaterlose". Seit dem
Regiediplom arbeitet sie in Österreich und Deutschland, wie dem Schauspiel
Graz ÖE "Das Produkt" von Marc Ravenhill und dem Staatstheater
Mainz "Verschwinden" von Gerhild Steinbuch. Weitere Inszenierungen
waren u.a. im Rahmen der Werkstatttage am Burgtheater Wien, im Rahmen des Studiengangs
uniT Graz / Biennale Wiesbaden, an den Sophiensaelen Berlin, dem Festival kaltstart
in Hamburg und dem TAT Frankfurt. Daneben war sie 2006 und 2007 in der künstlerischen
Leitung des Festivals KALTSTART in Hamburg.
Susanna Enk
Susanna Enk war Regieassistentin am Schauspiel in Frankfurt und am Schauspiel
Essen. Dort inszeniert sie seit 1998, ‚Educating Rita', ‚Schädelstätte',
‚Yard Girl' und ‚Südwärts'. Die Inszenierung Yard Girl
war auf den Festivals "Generation British" in Freiburg, auf der
"Woche Junger Schauspieler" (ausgerichtet von der Hochschule für
Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt) in Bensheim, auf dem Festival "Neue
Szene" in Konstanz eingeladen und für das internationalen Festival
"auawirleben" in Bern nominiert. In Köln erarbeitete sie am
Freien Werkstatt Theater "Kochen mit Elvis". Die szenische Gesangsrevue
"Wartezone 6" wurde im Theater im Hof und in der Orangerie in Köln
gezeigt. Sie inszenierte am Theater an der Ruhr in Mülheim, am Theater
Oberhausen, den Wuppertaler Bühnen, am Theater Pforzheim und am Theater
Biel/Solothurn. Für das theater-51grad.com inszenierte sie "Angriffe
auf Anne", die Wiedereinrichtung von "Yard Girl" und die theatrale
Reiseführung "...und am 7. Strom liegt Onassis". Ihre jüngste
Arbeit war "Wunschkonzert" ein Monolog ohne Worte von Franz Xaver
Kroetz. Nach ihrer Zeit als Oberspielleiterin am Theater der Stadt Aalen ist
sie nun wieder als freie Regisseurin tätig.
Tilman Neuffer
Nach seinem Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität
in Freiburg i.Br. arbeitet Tilmann Neuffer als Regieassistent am Landestheater
Tübingen, Schauspiel Köln und Staatstheater Kassel. Seit 1989 arbeitet
er als Dramaturg u.a. an den Staatstheatern Kassel und Darmstadt, dem Schauspiel
Bonn und in Bremen. Als Regisseur inszeniert er seit 1991 an verschiedenen
Theatern, wie dem Staatstheater Stuttgart, dem Theater im Ballsaal in Bonn
und dem Freien Werkstatttheater Köln. 1992 gründet er das Schauprojekt
Bonn und intensiviert in der Folgezeit die Zusammenarbeit mit dem Theater
im Ballsaal. Mit "Karla Kojote macht weiter" entstand sein erstes
Theaterstück und die erste Koproduktion mit dem theater-51grad.com. Tilman
Neuffer arbeitet seit 2003 als Dramaturg am Staatstheater Karlsruhe.
Daniela Dröscher
Daniela Dröscher geboren in München, studierte Germanistik, Anglistik
und Philosophie in Trier und London. Sie schreibt Prosa, Essays und Theaterstücke
und lebt in Berlin. 2004 Promotion an der Universität Potsdam zur Poetologie
Yoko Tawadas. 2005 Essay-Preis der Jungen Akademie Berlin sowie den Schiller-Essay-Preis
der Stadt Weimar. 2006 "I only speak German to my dog", Theater-Performance
(Haus 73, Hamburg). Seit 2006 Redaktionsmitglied der deutsch-französischen
Literaturzeitschrift "La mer gelée" (www.lamergelee.com); Einladung
zur lit.COLOGNE 2008. Seit 2008 Studiengang "Szenisches Schreiben" an der
UniT Graz.
Andreas Kunz
Noch während seiner Schauspielausbildung spielte Andreas Kunz in
zahlreichen Produktionen in Köln, Mülheim an der Ruhr, Temeswar
(Rumänien) und Remscheid. Nach seinem Abschluss arbeitet er als Gast
in verschiedenen Kölner Produktionen u.a. Freie Kammerspiele und Schlosserei,
sowie für das Theater Remscheid, das Landestheater Neuss und das Euro
Theater Central in Bonn. Anlässlich des Gastspiels von "Liebesgeflüster"
von Rafi Peer erhielt er den Publikumspreis auf dem International Theater
and Art Festival in Lahore (Pakistan). Für die Konzeption und Umsetzung
eines Hörspiels über Vinicius de Moraes erhielt er den Medienpreis
des Landes Baden-Württemberg in der Sparte Hörspiel. Daneben arbeitet
Andreas Kunz als Sprecher und Moderator.
^
CHOREOGRAFIE
Morgan
Nardi
Morgan Nardi begann seine tänzerische Ausbildung mit 9 Jahren in
Italien, wechselte dann an das ‚Centre de Dance Rosella Hightower' in
Cannes und schliesslich zur Folkwang-Schule in Essen. Er studierte neben klassischen
Tanz und Ballett moderne Tanztechniken und -stile. Als Tänzer trat er
u.a. in den Stadttheatern von Florenz, Parma, Bologna und in der Mailänder
Scala auf. 1991 führte ihn sein Weg nach Berlin, später dann zur
Gruppe ‚Neuer Tanz' in Düsseldorf und ans Schauspielhaus Düsseldorf,
wo er zuletzt in "Dancer in the Dark" zu sehen war. Seit 1987 erarbeitete
er zahlreiche Choreografien (zuletzt, "von Rosen, da beisst sie ab"),
die er in Italien und Deutschland zeigte.
Yui Kawaguchi
Yui Kawaguchi, Tänzerin und Choreografin, fing im Alter von 6 Jahren
an zu tanzen, studierte Tanz, Theater und Gesang in Tokio. Sie arbeitete u.a.
bie H.art.chaos, Kota Yamazaki rosy.co und Motoko Hirayama, hat in Japan, den
USA und Europa getanzt. Ihr Stil ist ungebunden, zeitgenössisch, basierend
auf Ballet, Break-Dance und Kampfsportelementen. Sie arbeitet auch in Bereichen
von Musikvideo, TV-Werbung, Film, Konzert und Mode. 2001 choreografierte sie
die "Ostasien Olympia"-Eröffnungsfeier. Sie war mit ihren Arbeiten
eingeladen auf die "ARS Electronica", dem "Seoul International
Dance Festival", dem "Japan Virtual Reality Conference". Seit
2005 arbeitet sie in Berlin und tanzte bei Ismael Ivo, Helena Waldmann, Tomi
Paasonen, Nico and the Navigators, den Brake Dance Weltmeistern Flying Steps
und Nir de Volff.
Tim Plegge
Tim Plegge begann seine tänzerische Ausbildung in den Niederlanden, bevor
er sie an der Ballettschule der Hamburger Staatsoper unter John Neumeier abschloss.
Studium der Choreographie an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch".
Engagements am Ballett Nürnberg, den Salzburger Festspielen sowie dem Staatstheater
Oldenburg. Gastspiele in Russland, Italien und Südkorea. Als Choreograph kreierte
er Stücke für das Ballett Regensburg, das Ballett Kiel, das Staatstheater
Stuttgart (Junge Choreografen 2008), sowie das Schauspiel Leipzig.
^
SCHAUSPIEL
Annekathrin Bach
Annekathrin Bach studierte von 2001-2004 Schauspiel an der Folkwangschule
Essen und der Theaterschool Amsterdam. Während der Ausbildung war sie mit
Produktionen der Hochschulen zu diversen Festivals eingeladen (u.a. Ruhrfestspielen
Recklinghausen, ITS Festival Amsterdam, Encounter Festival Brünn, Körber Studio
junge Regie). Seit 2005 lebt sie als freie Schauspielerin in Berlin. Sie wirkte
an Kurzfilmprojekten mit und drehte für das Fernsehen u.a. im Hauptcast der
Serie "Unter den Linden" und bei den Krimireihen "Mord in bester Gesellschaft"
und "SOKO Wismar". Daneben spielte sie in "shoppen und ficken" in der Theaterfabrik
Hamburg und bei diversen Produktionen der Gruppe Oper Dynamo West in Berlin.
Natascha Bub
Natascha Bub schloss ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Künste
Berlin ab. Als freie Schauspielerin arbeitete sie u.a. an der Freien Volksbühne
Berlin, am Staatstheater Saarbrücken, am Theater der dramatischen Kunst in
Moskau, den Festwochen Berlin, war eingeladen auf Festivals wie "Aua, wir
leben, Theaterspektakel Zürich u.a. Sie war in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen
zu sehen, z.B. "Unbeständig und Kühl", "Mammamia", "Lieben, Lügen und Geheimnisse",
"The Innocent", "Becomming Colette" sowie Serien, wie "Tatort", "Die Sitte",
"Wilsberg", "Polizeiruf 110" und arbeitet u.a. mit den Regisseuren Sandra
Nettelbeck, Peter Patzak, Maria-Theresia Comoglio, John Schlesinger, Dany
Houston ...
Katrin
Brockmann
Katrin Brockmann absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für
Musik und Theater in Rostock. Sie spielte am Volkstheater Rostock und am Marburger
Schauspiel bevor sie 1997 ins feste Engagement ans Schauspiel Essen ging.
Seit 2000 arbeitet sie als Gast am Alten Schauspielhaus in Stuttgart und an
den Burgfestspielen in St. Vilbel. Darüber hinaus war sie in zahlreichen
Fernsehfilmen der ARD, dem ZDF, RTL und SAT.1 zu sehen. Sie arbeitete mit
der Regisseurin Susanna Enk in Yard Girl und Education Rita am Schauspiel
Essen zusammen. Danach war sie u.a. im Zimmertheater in Heidelberg und im
Theater Aalen zu sehen.
Pirkko Cremer
Pirkko Cremer absolvierte die Hochschule für Musik und Darstellende
Kunst in Frankfurt. Diverse Workshops u.a. Commedia dell'Arte und Clown in
Frankreich. Während des Studiums spielte sie am Schauspiel Frankfurt,
am Staatstheater Wiesbaden, im Mousonturm Frankfurt und auf den Burgfestspilen
in Bad Vilbel. Danach war sie zwei Jahre am Schauspiel Wuppertal und anschliessend
am Theater Oberhausen im Festengagement. Seit Dezember 2004 arbeitet sie als
freie Schauspielerin u.a. am Theater im Bauturm und für dramaköln.
Daneben entwickelt sie eigene Projekte der "Comedie musicale" in
Paris. Sprecherin für Hörfunk und Videospiele.
Franziska Dick
Franziska Dick studierte Schauspielerei an der UdK Berlin. Während des
Studiums lernte sie die Künstlerin und Filmemacherin Claudia Zweifel kennen,
mit der sie gemeinsam bereits drei Filme realisiert hat, und in jedem die
Hauptrolle übernahm. Sie schloss ihr Studium 2005 mit einer Auszeichnung ab,
und traf auf das Produktionskollektiv Eisenring/Rau, mit dem sie seither eine
enge Zusammenarbeit verbindet, und in deren Inszenierungen sie häufig mitspielt.
Sie arbeitete bereits mehrmals mit der Regisseurin Sarah Ross zusammen, trat
bei der Oper Dynamo West auf und traf auch auf die Regisseure Katarina Gaub,
Bruno Cathomas, Herbert Fritsch, Georg Scharegg, Irene Mattioli. Seit Januar
2008 ist sie Partner, Mitarbeiterin und Webmasterin des IIPM.
Marie-Therese
Futterknecht
Marie-Therese Futterknecht schloss 1996 ihre Ausbildung an der Hochschule
für darstellende Kunst in Graz ab. Ihr erstes festes Engagement führte
sie direkt nach ihrem Abschluss ans Schauspielhaus Essen. Von dort wechselte
sie für die Spielzeit 2000/01 ans Schauspiel Frankfurt. An den beiden
Häusern arbeitete sie u.a. mit Jürgen Bosse, Volker Lösch,
Jens-Daniel Herzog und Jürgen Kruse zusammen. Als Gast war sie u.a. an
den Münchner Kammerspielen, dem Theater Freiburg, dem Stadttheater Klagenfurt
und am Schauspiel Essen zu sehen. 2005 erhilet sie den begehrten "Hersfeld-Preis".
Patricia Harrison
Paticia Harrison studierte an der Folkwang-Schule Essen Schauspiel. Nach
ihrem Abschluss wechselte sie an die Städtischen Bühnen Freiburg
ins feste Engagement. Danach war sie langjähriges Ensemblemitglied im
Staatstheater Kassel, bis sie 1991 ans Schauspiel Bonn ins feste Engagement
wechselte. In diesen Jahren arbeitete sie mit einer Vielzahl von Regisseuren
wie, Harald Clemen, Valentin Jeker, David Mouchtar-Samurai, Konstanze Lauterbach
u.v.m. zusammen.
Isis Krüger
Isis Krüger absolvierte ihre Ausbildung am Lee Strasberg Theatre
Institute in New York. Anschliessend führte ihre Arbeit sie an zahlreiche
Theaterhäuser, wie das Staatstheater Kassel, das Schauspiel Bonn, das
Schauspiel in Essen, die Oper Bonn, das Renaissance Theater in Berlin, sowie
ans G.S.A. Teatrale Fonte Maggiore und Teatro Morlacchi in Perugia. Dabei
spielte sie in Inszenierungen von Valentin Jeker, D.Mouchtar Samurai, Stefan
Bachmann, Volker Hesse und J.P. Ponelle.
Agnes Lampkin
Agnes Lampkin besuchte die Theater Hochschule Zürich., die sie 1997
abschloss und von dort direkt ans Theaterhaus Jena wechselte. Zahlreiche Gastrollen
führten sie u.a. an das Theater Basel, die Schaubühne in Berlin,
das Schauspiel Essen, Theater unterm Dach Berlin, Theater an der Winkelwiese
Zürich und ans Theaterhaus Stuttgart. Mit der Regisseurin Susanna Enk
erarbeitete sie am Schauspiel Essen und am theater-51grad.com zusammen.
Antje Mairich
Antje Mairich absolvierte von 1996 bis 1999 die Schauspielakademie Zürich
(HTM) und nahm Gesangunterricht am Konservatorium Winterthur. Seit 1994 spielte
sie u.a. am Staatstheater Wiesbaden, am Opernhaus und Akademietheater Zürich,
sowie in Theatern in Eltville und Greve. In Köln war sie bisher beim
Theater Ömmes&Oimel und im Freien Werkstatt Theater unter der Regie
von Susanna Enk zu sehen. Daneben spielte sie seit 1996 in verschiedenen Fernsehproduktionen,
u.a. in "Ein Fall für Zwei".
Katrin Nowak
Katrin Nowak hat eine Schauspielausbildung von 1987 bis 1991 an der Berliner
Schule für Bühnenkunst absolviert. Von 1991 bis 1995 war sie am
Westfälischen Landestheater Castrop-Rauxel engagiert. Seit 1996 arbeitet
sie als freie Schauspielerin in Köln, Düren, Theater Nordhausen
und dem Theater Bielefeld. Unter der Regie von Kaca Celan "Die Letzte
Geschichte" und Andre Turnheim "Shoppen und Ficken" & "Trainspotting"
u.a. war sie auf zahlreichen Gastspielen im deutschsprachigen Raum zu sehen.
In der Theaterwerkstatt Bielefeld begann sie ihre ersten Regiearbeiten.
Gabriella
Weber
Gabriella Weber hat ihre Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule
für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart absolviert. Von 1997 bis
1998 war sie am Schauspiel Essen engagiert und arbeitete dort u.a. unter der
Regie von Volker Lösch. Danach war sie als freie Schauspielerin u.a.
im Theater an der Ruhr in Mülheim und in Stuttgart am Staatstheater und
am Alten Schauspielhaus zu sehen.
Frank Albrecht
Den Schauspieler Frank Albrecht führten, nach seiner Schauspielausbildung
in München, Engagements an die Städtischen Bühnen Augsburg,
das Bremer Theater, das Theater des Westens Berlin und das Kölner Schauspiel.
Seit 1993 ist er freischaffend tätig und arbeitet spartenübergreifend,
z.B. für das Schauspiel Bonn, die Deutsche Oper am Rhein, die Stadttheater
in Aachen, und Krefeld, das theater rampe in Stuttgart sowie in der freien
Theaterszene in Köln (u.a. MusikTheaterKöln, HealingTheatre, Trash
Theater). Er war in Inszenierungen von Werner Schröter, Günter Krämer,
Uwe Eric Laufenberg, Torsten Fischer, Kurt Hübner, Marcus Lobbes und
Thomas Krupa zu sehen. Darüber hinaus arbeitete er als Regisseur in München,
Köln und Bonn.
Matthias
Deutelmoser
Nach dem Abschluss der Schauspielausbildung am Max Reinhard Seminar in
Wien war Matthias Deutelmoser 1997 bis 99 am Burgtheater Wien engagiert. Danach
war er als Gast in mehreren Produktionen bei den Wiener Festwochen, am Deutschen
Theater in Berlin und an den Hamburger Kammerspielen zu sehen. Er arbeitete
u.a. unter der Regie von Konstanze Lauterbach, Paulus Manker, Klaus Maria
Brandauer, Jens Daniel Herzog und Patrick Schlösser. Seit 2000 kommen
verstärkt Dreharbeiten für TV- und Kinofilme hinzu.
Rüdiger Klink
Rüdiger Klink absolvierte seine Schauspielausbildung an der Bayerischen
Theaterakademie "August Everding" / Hochschule für Musik in
München. Auf der Bühne war er im Ensemble des Grips-Theater in Berlin
und im Jahr 2003 im Projekt "Union der festen Hand" zu sehen. Daneben
spielte er auf diversen Kabarettbühnen, wie der "Bar jeder Vernunft",
dem BKA und dem Komödchen Düsseldorf. Gleichzeitig drehte er in
verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen, wie ZDF/arte, ARD und SAT1, u.a.
in "Die Manns - ein Jahrhundertroman", "Trenck" und dem
Kinofilm "Mondscheintarif".
Philipp Lukas
Lang
Philipp Lukas Lang studierte an der Filmschauspielschule Zürich und
an der Arturo-Schauspielschule Köln. Er arbeitete sein seinem Abschluss
an verschiedenen Theatern, u.a. Theater an der Ruh in Mülheim, den Städtischen
Bühnen Köln und dem Theater im Bauturm. Seit 1999 dreht er in zahlreichen
Kurzfilmen und Fersehproduktionen in der Schweiz und in Deutschland, u.a.
für ARD, ZDF, WDR, RTL. Dabei arbeitete er mit Regisseuren wie Matthias
Tiefenbacher und Markus Fischer zusammen.
Aljoscha
Langel
Aljoscha Langel absolvierte die Universität für Musik und Darstellende
Kunst in Graz. Noch während seines Studius spielte er am Schauspielhaus
Graz unter der Intendanz von Matthias Fontheim. Nach seinem Abschluss war
er am Schloßtheater Moers engagiert. Von dort wechselte er mit dem Intendanten
Johannes Lepper 2003 an das Theater Oberhausen. Dort arbeitete er u.a. mit
den Regissereuren Volker Lösch und Otto Schnelling, sowie mit Susanna
Enk in der Uraufführung von Felicia Zeller "Ich grosse Reisetasche,
Du Koffer".
Stefan Lehnen
Stefan Lehnen studierte von 1994 bis 1998 an der Bayerischen Theaterakademie
in München. Von 1997 bis 2001 spielte er als festes Ensemblemitglied
am Residenztheater in München. Dort arbeitete er u.a. unter der Regie
von Klaus Emmerich, Andre Wilms und Anselm Weber. Daneben war er an den Bühnen
des Schlosstheaters Moers, des Landestheater Neuss und des Schauspiel Düsseldorf,
u.a. bei Karin Beiers Romeo und Julia zu sehen. Zuletzt war er in Schillers
"Die Räuber" am Theater an der Ruhr zu sehen und arbeitete
für einen Film in Georgien.
Peter M. Mustafa
Abschluß der Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik
und Theater, Hannover. Engagements u.a. Stadttheater Osnabrück, Landesbühne
Hannover, Landestheater Neuss, Schauspiel Bonn, sowie in zahlreichen Film-
und TV-Produktionen. Regiearbeiten in Köln, Hannover, Bonn, Stuttgart,
Dortmund. Seit 2001 Lehrbeauftragter an der Folkwangschule Essen. Coachings
für Film und TV und Seminare für Kameraschauspiel an der Internationalen
Filmschule der Filmstiftung NRW in Köln. Leitung von "Method"-Seminaren
in Köln, Stuttgart, Dortmund, Hannover.
Lars Oberhäuser
Lars Oberhäuser setzte seit seinem Abgang von der Schauspielschule
2002 seinen regelmäßigen Schauspiel- und Rollenunterricht bei verschiedenen
Lehrern in Köln fort. Seit 2001 arbeitet er als freier Schauspieler und
war in "Der Kontrabass" und "Die Rückeroberung" zu
sehen. Daneben spielte er in verschiedenen Fernsehserien und Kurzfilmen wie
z.B. "Post Mortem", "Love Laundy" und "Heimatmelodie"
Darüber hinaus ist er als Moderator tätig und spielt in der Impro-Gruppe
Lauter in Köln.
Michael Schories
Michael Schories besuchte die Schauspielschule Bochum. Nach seinem Abschluss
1978 war er bis 1981 im festen Engagement am Landestheater Neuss. Danach war
er als Gast in verschiedenen Produktionen an den Städtischen Bühnen
in Wuppertal, Göttingen, Kassel und Heilbronn zu sehen, bis er wieder
von 1988 bis 1991 am Nordhessischen Landestheater Marburg und von 1991 bis
1997 am Landestheater Schwaben in Memmingen ins Festengagement wechselte.
Seit 1998 arbeitet er wieder als freier Schauspieler, u.a. am Staatstheater
Hannover.
^
Vincent Bozek
Vincent Bozek studierte an der Folkwang Hochschule und am Centre de Développement
Choréographique zeitgenössischen Tanz und Choreografie. Während des Studiums
arbeitete er u.a. mit Johannes Wieland, Malou Airaudo und José Limon. 2007
schloss er sein Studium mit Diplom ab. Im Anschluss war er als freier Tänzer
u.a. in Produktionen von Germana Civera auf dem Festival Montpellier Danse
und von Nelisiwe Xaba (Südafrika) in Le Mans und im Haus der Kulturen der
Welt zu sehen. Erste Arbeiten als Choreograf zeigte er im PACT Zollverein,
im Museum of Contemporary Art in Caracas, Venezuela u.a. Daneben gibt er auch
Workshops im Bereich zeitgenössischen Tanz.
^
BÜHNE
& KOSTÜM
Fabian Bleisch
Fabian Bleisch ist als Quereinsteiger zum Theater gekommen. Seit 2001 als
freiberuflicher Lichtgestalter und Beleuchter tätig. Seit 2003 Meister für Veranstaltungstechnik,
Fachrichtung Beleuchtung. Sein Betätigungsschwerpunkt liegt im Bereich Tanz,
Performance und Theater. Er hat unter anderem zusammengearbeitet mit: Christoph
Winkler, Clint Lutz, Efrat Strempler, Kojiro Imada, Jeremy Wade, Martin Stiefermann
Posttheater und Unitetd Offproduction.
Timo
Dentler
Timo Dentler studierte als Meisterschüler bei Prof. Karl Kneidl Bühnenbild
an der Kunstakademie Düsseldorf. Während seines Studiums arbeitete
er als Assistent für Bühnen- und Kostümbild u.a. in Inszenierungen
von Peter Zadek und Peter Palitzsch am Theater Neumarkt, am Berliner Ensemble,
an der Oper Frankfurt und den Münchner Kammerspielen. Mit dem Abschluss
seines Studiums 1999 beginnt seine vielfältige Arbeit als Bühnen-
und Kostümbildner, die ihn u.a. ans Globe Neuss, ans Stadttheater Heidelberg,
ans Schauspielhaus Düsseldorf, ans Staatstheater Darmstadt und an das Deutsche
Theater Göttingen führt.
Okarina
Peter
Okarina Peter studierte an der Kunstakademie Düsseldorf, 1995 wechselte
sie zu Prof. Karl Kneidl ins Bühnenbildstudium und schloss nach ihrem
Meisterstudium von 1999 bis 2000 mit dem Akademiebrief ab. Ihre Bühnenbildassistenzen
führten sie ans Düsseldorfer Schauspielhaus, ans Bremer Theater
und an die Münchner Kammerspiele /Wiener Festwochen. Seit dem Abschluß
ihres Studiums arbeitet sie u.a. am Staatstheater Dresden, am Rheinische Landestheater
Neuss, an der Landesbühne Wilhelmshaven, am Theater Nordhausen und an
der Landesbühne Niedersachsen Nord. Weiterhin erstellte sie Szenenbilder
und Kostüme für Dokumentar- und Videofilme.
Philine Rinnert
Philine Rinnert hat an der Universität der Künste Berlin Bühnenbild studiert.
Seit 2004 arbeitet sie als freie Bühnen- und Kostümbildnerin. In Berlin arbeitete
sie u.a. mit den Miron Hakenbeck, Kirsten Burger und Beate Baron. Zusammen
mit Thorsten Cölle erarbeitete sie zwei interkulturelle Theaterprojekte in
Tschernowitz, Ukraine. Sie leitete ein Theaterprojekt mit demobilisierten
Frauen im Kongo und ein deutsch-ukrainisches Jugendtheaterprojekt in Berlin
und Odessa. Sie ist Gründungsmitglied der Oper Dynamo West in Berlin. 2007
und 2008 arbeitete sie am Kinder- und Jugendtheater Dortmund.
Sabine Schneider
Sabine Schneider ist Diplom Designerin und Kostümbildnerin. Sie absolvierte
1999 Ihr Studium im Bereich Mode an der Fachhochschule für Gestaltung in Pforzheim.
Schon während des Studiums arbeitete sie als Kostümbildnerin und Kostüm-Assistentin
für die Filmakademie Ludwigsburg und die Komödie am Bayerischen Hof, München.
Anschließend folgten Produktionen am Stadttheater Heilbronn, Bayerisches Staatsschauspiel
München und bei der freien Theater- und Filmszene. Nach mehrjähriger Tätigkeit
als Designerin in einem großen Textilunternehmen in Düsseldorf arbeitet sie
heute wieder freiberuflich. Neueste Produktionen waren unter anderem mit Stephanie
Thiersch/Mouvoir und Rafaele Giovanola/Cocoondance.
Eva David
Im Anschluss an die Kollegschule in Minden absolvierte Eva David ihre
Gesellenjahre als Damenschneiderin u.a. an den Münchner Kammerspielen.
Einen anschließenden Fachschulbesuch schloß sie mit dem Meisterbrief
ab. 1995 nahm sie an der FH Hannover ihr Studium für Kostüm-Design
auf und machte dort den Abschluss als Diplom Designerin. Noch während
ihres Studiums war sie u.a. für den NDR, das ZDF, die Landesbühnen
Hannover und das Faust-Ensemble tätig. Seit 2000 arbeitet sie am Schauspiel
Bonn als Kostümassistentin. Eigene Kostümbilder entwarf sie für
die Folkwang Schule Essen und den Jugendklub Bonn.
^
ASSISTENZ & KOSTÜM
Katrin Zeller
wirkte seit 1996 während ihrer Schulzeit in verschiedenen Theaterstücken
mit. Nach Ihrem Abitur an der Freien Waldorfschule in Wiesbaden, absolviert
sie ein "Soziales Jahr" in Namibia. Dort erarbeitete sie in verschiedenen
Workshops mit Kindern und Jugendlichen kurze Szenen und Theateraufführungen.
Für das theater-51grad.com betreute sie das Kostümbild der theatralen
Reiseführung "...und am 7. Strom liegt Onassis".
^
RAUM
Hendrik deWit
Hendrik deWit studiert Malerei an der Hochschule der Künste in Berlin.
Nach seinem Meisterschülerabschluss arbeitet er als freischaffender Künstler
vor allem in den Bereichen Neue Medien, Fotografie und Video. Seine Arbeiten
werden in namhaften Galerien und Museen gezeigt, sie sind in diversen Einzelausstellungen
in Berlin, Köln, Baden Baden und Stuttgart zu sehen. Seine Beteiligungen
an Gruppenausstellungen führen ihn nach München, Köln, Amsterdam,
Zürich, Stuttgart, Linz, Hannover und Düsseldorf. Als Bühnenbildner
war er für das Zimmertheater in Tübingen und das Schauspiel Frankfurt
tätig.
^
INSTALLATION
Ulrike Kaiser
Ulrike Kaiser studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München
und an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Sie ist Mitbegründerin
der Produzentengalerie Caduta Sassi in München. Seit 1994 arbeitet sie
freiberuflich als Bildende Künstlerin und Filmemacherin. Ihre erste Einzelausstellung
hatte sie 1990 in Bombay. Danach zahlreiche Einzelausstellungen und Beteiligungen
u.a. in München, Prag, Ulm, Erfurt und Köln, z.B. "Lob des
Schattens" in der Deutzer Brücke. In Bombay nahm sie am "Time"
Workshop mit der Filminstallation "TIMESPACES" teil. 1990 Video-Performanceveranstaltung
im Lenbachhaus München, 1995 Uraufführung des Experimentalfilms
"Gewässer" sowie Bühnenbild für "A*devantgarde"
beim Festival Neuer Musik in München. Weitere Bühnenbilder für
verschiedene Produktionen in München und im Theatre National du Luxembourg.
Sie erhielt den Förderpreis der Stadt München im Bereich "Neue
Ausdrucksform 1990" sowie Arbeitsstipendien in Hermannsdorf, Erfurt und
Ulm..
Marianna
Kulesza
Marianna Kulesza, in Stockholm geboren, absolvierte ihr Kunststudium an
den Akademien in Stockholm und Barcelona. Daneben studierte sie Kunstgeschichte,
Literatur und Ästhetik in Stockholm. Sie zieht nach Köln um und
arbeitet dort seit 1991 als freie Künstlerin. Ihre Arbeiten umfassen
Installationen, Malerei, Objekt-Collagen, Kreidezeichnungen, Arbeiten auf
und mit Stoff, sowie Videographien. Marianna Kulesza war mit ihren Installationen
und Werken unter anderem im Neptunbad, in der Alten Feuerwache, im Hochbunker
in Köln-Ehrenfeld, sowie in der Mülheimer Kunstetage zu sehen. Daneben
entwickelte sie Arbeiten für den Öffentlichen Raum, wie die Fahneninstallation
"Die Monotonie des Seins".
Ivo Weber
Ivo Weber studierte Technik und Philosophie an der TU München. Nach
dem Studium begann er als freier Künstler zu arbeiten. Arbeitsstipendien
führten ihn an den Sklulpturenstrand in Dangast und in den Akerby-Skulpturenpark
in Nora (Schweden). Als Gastdozent war er in Orebro und als Kurator der Simultanhalle
in Köln tätig. Seine Arbeiten umfassen insbesondere Raum- und Klanginstallationen,
Aktionen im Öffentlichen Raum, sowie die Erschließung von "artfremden"
Gebäuden und Räumen für die Kunst. So z.B. die jährliche
Aktion "waldfegen" an diversen Freiflächen Kölns, "guten
morgen liebes gesicht" auf Kölner Bahnhöfen und "Versuchsanordnungen"
im Kalker Wasserturm. In Einzel- und Gruppenausstellungen waren seine Arbeiten
u.a. in Köln, Iserlohn, Nora und Orebro (Schweden), Budapest, Düren
und Poznan zu sehen.
Eberhard
Weible
Eberhard Weible studierte Fotografie und Malerei an der Freien Kunstschule
Ravensburg. Nach dem Studium arbeitet er zunächst als Fotoassistent in
Arles. In den folgenden Jahren arbeitet er als Fotograf im Auftrag des Reiseführers
Edition Erde "Sahara", als Kurator der Simultanhalle in Köln,
als Lehrbeauftragter im Fachbereich Fotografie an der Akademie Münster
und Bühnenbilderner, u.a. für "Body Studio" von Ismael
Ivo. In seinem künstlerischen Schaffen beschäftigte er sich mit
Fotografie, Malerei aber auch mit Sound- und Raum-Installationen. Zahlreiche
Einzelausstellungen, sowie Beteiligungen an Gruppenausstellungen, bei Marjike
Schreurs in Brüssel, im Kulturcentrum Sittard, in der Galerie Novi Sad,
in der Galerie Caduta Sassi München, im Kunstverein Eisenturm Mainz,
im Ludwig Museum in Aachen, im Bahnhof Westend in Berlin, Galerie Müller
Schütz & Rohs in Düren, im BBK Köln uvm.
^
REQUISITE
Kirsten Linder
Kirsten Linder studierte Bildhauerei in Maastricht, Holland. Nach dem
Abschluß ihres Studiums schloß sie eine Ausbildung als Steinmetz
an der Dombauhütte in Köln an. Sie arbeitet als freie Künstlerin
in Köln v.a. in den Bereichen Steinskulptur und Plastik. Daneben ist
sie in der Kinder- und Erwachsenenbildung im Unterrichtsfeld Kunst tätig.
^
VIDEO
Joanne
Moar
Joanne Moar studierte an der University of Fine Arts of Canterbury in
Neuseeland. Zwischen 1995 und 1998 ist sie Stipendiatin an der Kunstakademie
in Düsseldorf und 1996 Gastkünstlerin am Kunsthaus Essen. Neben
ihrer Arbeit an Internet-Projekten, wie www.schnittraum.de oder www.nan-hoover.com,
war sie in zahlreichen Ausstellungen vertreten. Ihre Werke, die unter anderem
auch im Bereich Videokunst und Installation anzusiedeln sind, zeigte sie in
Christchurch (Neuseeland), in Norwich (England), in Seoul, Tokyo, Düsseldorf,
Köln, Mannheim und Essen.
Naoko Tanaka
Naoko Tanaka studierte Malerei an der Staatlichen Universität für
Bildende Kunst in Tokyo. 1999 wechselte sie als Stipendiatin an die Düsseldorfer
Kunstakademie. Ihre Arbeiten, v.a. im Bereich Video und Neue Medien zeigte
sie in Galerien in Tokio, in der Staatlichen Galerie Kanagawa in Yokohama,
im Kunstraum Düsseldorf, im Tanzhaus nrw und im Medienzentrum Plasy in
der Tschechischen Republik. Das Tanzprojekt "von Rosen, da beisst sie
ab" im Ballhaus Düsseldorf führte sie zu einer enger Zusammenarbeit
mit dem Choreografen Morgan Nardi.
Stephanie Thiersch
Stephanie Thiersch studierte klassischen Tanz und zeitgenössischen Tanz,
absolvierte ein Studium der Geisteswissenschaften, das sie mit einer von der
Uni Mannheim ausgezeichneten Magisterarbeit über VideoTanz absolvierte, später
dann an der Kunsthochschule für Medien in Köln ein Postgraduiertenstudium
im Bereich Medienkunst. Mit ihrer 1999 gegründeten Kompanie MOUVOIR entwickelt
sie preisgekrönte, atmosphärische Bühnenstücke, Filme und Installationen,
die mit ihrer kinematographisch angehauchten Ästhetik längst ihren Platz auf
internationalen Bühnen und Festivals gefunden haben. In Zusammenarbeit mit
dem Goethe Institut entstehen zudem Choreografien und Austauschprojekte zuletzt
in Togo, Tansania, Jakarta, Singapur sowie Mittelamerika und Palästina.
Simon Vogel
Simon Vogel studierte an der Fachhochschule Dortmund Visuelle Kommunikation
und Foto/Film Design und Freie Fotografie in Köln. Seit 1995 arbeitet
er als selbständiger Fotograf. Seine Arbeiten zeigte er u.a. 1998 auf
der Internationalen Fotoszene Köln und 1999 im Museum Trewy. Im Jahr
2000 erhielt er den Kunstpreis Villa Romana / Firenze und realisierte das
Filmprojekt Sinai, "Shigerat".
^
MUSIK
& SOUNDS
Philipp
Danzeisen
Bevor Philipp Danzeisen von 1994 bis 98 im Hauptfach Schlagzeug an der
New School in New York studierte, spielte er am Schauspiel Frankfurt und am
TAT, u.a. bei Einar Schleef und Jan Fabre. Nach seinem Studium kehrt er nach
Deutschland zurück und arbeitet als Komponist für Theatermusik und
als Musiker am Theaterhaus Jena, am Ballett Frankfurt, in Wilhelmshaven, Essen
und zuletzt für Arabische Nacht an der Schaubühne Berlin. Mit seinem
eigenen Projekt, Urjazz-Sonate, gab er zahlreiche Gastspiele, u.a. in New
York.
Bassem Hawar
Bassem Hawar studierte arabische Musik, Fachrichtung Djoze, am Konservatorium
in Baghdad, der einzigen Institution dieser Art in der arabischen Welt. Abschluss
mit Prädikatsexamen. Danach Studium der Musikwissenschaft an der Universität
Baghdad. Anschließend Lehrer für Djoze am Konservatorium in Baghdad. Mitarbeit
in der Instrumenten-Werkstatt des Konservatoriums, dabei Weiterentwicklung
von Bau und Spieltechnik der Djoze. Zahlreiche Auftritte im Irak, in arabischen
Ländern und in Europa mit dem Irakischen Sinfonieorchester und den Gruppen
Lagash, Ahoar, Sidare, Melodic, al-Bayariq, Babel, Yuri Honing Trio/Orient
Express, Baghdad Ensemble u.a. Lebt seit 2000 in Deutschland, Creole-Preisträger
2006/07.
Philippe
Kayser
Philippe Kayser arbeitet seit Anfang der 80er als Schlagzeuger, Gitarrist,
Pianist, Sänger und Songwriter in verschiedenen Bands. 1991 gründet
er mit Tom Krüger "No Sé", ein international erfolgreiches
Acid-Jazz Projekt. Anfang der 90er lernt Philippe in dem Stuttgarter Club
"Das unbekannte Tier", dessen Mitinhaber er ist, Max Herre kennen.
Die beiden gründen mit Agit Jazz ihr erstes gemeinsames Hip Hop Projekt.
1994 stößt DJ Friction dazu und so entsteht die Band "Freundeskreis".
Im gleichen Jahr gründet er mit anderen Stuttgarter Musikern der Hip
Hop Szene die "Kolchose". Philippe Kaysers Tätigkeit verlagert
sich in den letzten Jahren nun verstärkt auf Komposition, Arrangement
und Produktion. Zahlreiche Auftragsarbeiten u.a. für Filmmusiken zeigen
sein umfangreiches künstlerisches Spektrum, das über Hip Hop, House
und Rap Elemente der Elektro- und Jazzmusik miteinander verbinden. Weitere
Informationen über www.donphilippe.net.
Mohammad Reza Mortazavi
Mohammad Reza Mortazavi beginnt mit 6 Jahren in Isfahen, Iran, Tombakunterricht
zu nehmen. Mit 10 - wie alle darauf folgenden Jahre auch - gewinnt er den
im Iran jährlich stattfindenden Tombak-Wettbewerb. Bereits mit 20 gilt er
als der beste Tombak-Spieler der Welt. Kontinuierlich verbessert er die Spieltechniken,
entwickelt neue Fingerfertigkeiten und Klangvariationen, revolutioniert damit
das musikalische Spektrum des Instrumentes und überschreitet die traditionellen
Grenzen. Damit wird sein Stil richtungsweisend. Er komponiert eigene Stücke.
Mit 22 Jahren tritt er erstmals mit durchschlagendem Erfolg in München auf.
2003 gewinnt er - als einer von über 600 Kandidaten - den Nachwuchspreis der
Weltmusik auf dem renommiertesten Weltmusik-Festival Europas, dem Ruth - Festival
in Rudolstadt.
Norbert Rodenkirchen
Norbert Rodenkirchen arbeitet als Musiker und Komponist. Seit 1992 entwickelte
er Bühnenmusiken und komponierte fürs Musiktheater, u.a. für
das Staatstheater Darmstadt, das Theater im Ballsaal, Bonn, das Theater Bremen
u.v.m. Zahlreiche Filmmusiken entstanden im Auftrag des WDR Köln. Als Interpret
wirkte er mit am Hebbel Theater in Berlin, am Schauspiel Bonn und bei einem
internationalen Tourneeprojekt des Ensemble Sequentia, das u.a. im Lincoln Center
NYC und in der Royal Albert Hall London auftrat.
Sibin Vassilev
In den 1990ern war er Bassist und Mitbegründer der bulgarischen Rockband
Rag Dolls, eine Crossover-Formation, die die bulgarische Musiklandschaft nach
der Wendezeit prägte. Nach der Veröffentlichung einer LP, Nominierungen sowie
zahlreicher Musikvideos, die die bulgarischen Top-Ten dominierten, wandte er
sich der elektro-akustischen Musik zu. Auf der EXPO 2000 erforschte er die Verzahnung
von Architektur, Raum und Klang. Soundtracks und Zusammenarbeit u.a. mit dem
post theater, dem bulgarischen Künstler Ivan Moudov, dem GRIPS Theater. Seine
Arbeit Infrasonic Variations wurde zur Young Artists Biennale Bucharest 2008
eingeladen. Arbeiten für die Humbold Universität im Rahmen der Langen
Nacht der Wissenschaften 2003 und dem Deutschen Historische Museum, Berlin.
Bruno Vecchio
Bruno Vecchio studierte Kommunikation und Marketing in Strasbourg-F. Er
beschäftigt sich mit Produktions- und Eventmanagement vor allem in der
Musikbranche. Seit zwei Jahren versucht er im künstlerischen Bereich eine
Brücke zwischen der französischen und deutschen Kultur zu schlagen,
so z.B auf der PopKomm in Köln.
^