history I concept

Leitung I Text I Regie I Schauspiel I Tanz I Bühne & Kostüm I Raum I Installation I Requisite I Video I Musik I Choreografie I


KÜNSTLERISCHE LEITUNG

Rosi Ulrich
Rosi Ulrich studierte in München Theaterwissenschaften, Germanistik und Sport. Während des Studiums war sie als Dramaturgin und Festivalorganisatorin in München und im Allgäu tätig. 1989 bis 1991 war sie am Deutschen Theater in München, im Kulturmanagement in Stuttgart und von 1992 bis 1995 als Dramaturgin am Schauspiel Essen tätig. Nach mehreren Afrika-Reisen erschien 1995 ihr Reiseführer "Sahara". Seit der Gründung 1996 leitete sie gemeinsam mit André Turnheim das Trash Theater. Für das Theater erarbeitete sie eine Theaterfassung von "Trainspotting" und von "M - ein Theaterkrimi". Als Co-Leitung war sie 1997 für das 9. Sommertheaters in Wadgassen im Saarland tätig. 2000 und 2002 übernahm sie die Programmleitung und Gesamtkoordination für das internationale integrative Festival "Kultur vom Rande" in Reutlingen. Von 2001 bis 2003 arbeitete sie am theater der keller in Köln. Ende 2001 gründet sie das theater-51grad.com. Hier erarbeitete sie die Konzeption und Textfassung von "...und am 7. Strom liegt Onassis - eine theatrale Reiseführung" und von "Erotic Zones - ein theatrales Fest der Sinne". Daneben konzeptionierte sie theatrale Ausstellungsformen wie "morgengrauendämmerung" und "Baghdad 04.04. - eine Video-Text-Installation". Als Dramaturgin für Tanztheater Zusammenarbeit mit Helena Waldmann,MOUVOIR/Stephanie Thiersch und Yui Kawaguchi. Autorin (gemeinsam mit Tania Bezzenberger) des Stückes "Seegang ins Ungewisse" (2010, nominiert zum Kölner Theaterpreis)
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TEXT

Tania Folaji Bezzenberger
Tania Bezzenberger studierte Film- und Fersehdramaturgie an der HFF "Konrad Wolff" in Potsdam. Sie arbeitet seit 2001 als freie Drehbuchautorin, Spileentwicklerin und Storylinerin für Film und Fernsehen. Daneben ist sie auch als Lektorin im belletristischen Bereich tätig. Erste Zusammenarbeit mit Rosi Ulrich in der Stückkonzeption und Textarbeit für die Produktion "Seegang ins Ungewisse".
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REGIE

Eva-Maria Baumeister
Eva-Maria Baumeister studierte an der Universiteit van Amsterdam Theaterwissenschaften, wechselte 2000 an die schule des theaters der keller und 2002 an die Folkwang Hochschule in Essen zum Studium der Schauspielregie. 2006 erhielt sie den Regiepreis MARTA des internationalen Schauspielschultreffens "Encounter" in Brno, Tschechien, sowie den Folkwangpreis für "Vaterlose". Seit dem Regiediplom arbeitet sie in Österreich und Deutschland, wie dem Schauspiel Graz ÖE "Das Produkt" von Marc Ravenhill und dem Staatstheater Mainz "Verschwinden" von Gerhild Steinbuch. Weitere Inszenierungen waren u.a. im Rahmen der Werkstatttage am Burgtheater Wien, im Rahmen des Studiengangs uniT Graz / Biennale Wiesbaden, an den Sophiensaelen Berlin, dem Festival kaltstart in Hamburg und dem TAT Frankfurt. Daneben war sie 2006 und 2007 in der künstlerischen Leitung des Festivals KALTSTART in Hamburg.

Susanna Enk
Susanna Enk war Regieassistentin am Schauspiel in Frankfurt und am Schauspiel Essen. Dort inszeniert sie seit 1998, ‚Educating Rita', ‚Schädelstätte', ‚Yard Girl' und ‚Südwärts'. Die Inszenierung Yard Girl war auf den Festivals "Generation British" in Freiburg, auf der "Woche Junger Schauspieler" (ausgerichtet von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt) in Bensheim, auf dem Festival "Neue Szene" in Konstanz eingeladen und für das internationalen Festival "auawirleben" in Bern nominiert. In Köln erarbeitete sie am Freien Werkstatt Theater "Kochen mit Elvis". Die szenische Gesangsrevue "Wartezone 6" wurde im Theater im Hof und in der Orangerie in Köln gezeigt. Sie inszenierte am Theater an der Ruhr in Mülheim, am Theater Oberhausen, den Wuppertaler Bühnen, am Theater Pforzheim und am Theater Biel/Solothurn. Für das theater-51grad.com inszenierte sie "Angriffe auf Anne", die Wiedereinrichtung von "Yard Girl" und die theatrale Reiseführung "...und am 7. Strom liegt Onassis". Ihre jüngste Arbeit war "Wunschkonzert" ein Monolog ohne Worte von Franz Xaver Kroetz. Nach ihrer Zeit als Oberspielleiterin am Theater der Stadt Aalen ist sie nun wieder als freie Regisseurin tätig.

Tilman Neuffer
Nach seinem Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität in Freiburg i.Br. arbeitet Tilmann Neuffer als Regieassistent am Landestheater Tübingen, Schauspiel Köln und Staatstheater Kassel. Seit 1989 arbeitet er als Dramaturg u.a. an den Staatstheatern Kassel und Darmstadt, dem Schauspiel Bonn und in Bremen. Als Regisseur inszeniert er seit 1991 an verschiedenen Theatern, wie dem Staatstheater Stuttgart, dem Theater im Ballsaal in Bonn und dem Freien Werkstatttheater Köln. 1992 gründet er das Schauprojekt Bonn und intensiviert in der Folgezeit die Zusammenarbeit mit dem Theater im Ballsaal. Mit "Karla Kojote macht weiter" entstand sein erstes Theaterstück und die erste Koproduktion mit dem theater-51grad.com. Tilman Neuffer arbeitet seit 2003 als Dramaturg am Staatstheater Karlsruhe.

Daniela Dröscher
Daniela Dröscher geboren in München, studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie in Trier und London. Sie schreibt Prosa, Essays und Theaterstücke und lebt in Berlin. 2004 Promotion an der Universität Potsdam zur Poetologie Yoko Tawadas. 2005 Essay-Preis der Jungen Akademie Berlin sowie den Schiller-Essay-Preis der Stadt Weimar. 2006 "I only speak German to my dog", Theater-Performance (Haus 73, Hamburg). Seit 2006 Redaktionsmitglied der deutsch-französischen Literaturzeitschrift "La mer gelée" (www.lamergelee.com); Einladung zur lit.COLOGNE 2008. Seit 2008 Studiengang "Szenisches Schreiben" an der UniT Graz.

Andreas Kunz
Noch während seiner Schauspielausbildung spielte Andreas Kunz in zahlreichen Produktionen in Köln, Mülheim an der Ruhr, Temeswar (Rumänien) und Remscheid. Nach seinem Abschluss arbeitet er als Gast in verschiedenen Kölner Produktionen u.a. Freie Kammerspiele und Schlosserei, sowie für das Theater Remscheid, das Landestheater Neuss und das Euro Theater Central in Bonn. Anlässlich des Gastspiels von "Liebesgeflüster" von Rafi Peer erhielt er den Publikumspreis auf dem International Theater and Art Festival in Lahore (Pakistan). Für die Konzeption und Umsetzung eines Hörspiels über Vinicius de Moraes erhielt er den Medienpreis des Landes Baden-Württemberg in der Sparte Hörspiel. Daneben arbeitet Andreas Kunz als Sprecher und Moderator.
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CHOREOGRAFIE

Morgan Nardi
Morgan Nardi begann seine tänzerische Ausbildung mit 9 Jahren in Italien, wechselte dann an das ‚Centre de Dance Rosella Hightower' in Cannes und schliesslich zur Folkwang-Schule in Essen. Er studierte neben klassischen Tanz und Ballett moderne Tanztechniken und -stile. Als Tänzer trat er u.a. in den Stadttheatern von Florenz, Parma, Bologna und in der Mailänder Scala auf. 1991 führte ihn sein Weg nach Berlin, später dann zur Gruppe ‚Neuer Tanz' in Düsseldorf und ans Schauspielhaus Düsseldorf, wo er zuletzt in "Dancer in the Dark" zu sehen war. Seit 1987 erarbeitete er zahlreiche Choreografien (zuletzt, "von Rosen, da beisst sie ab"), die er in Italien und Deutschland zeigte.

Yui Kawaguchi
Yui Kawaguchi, Tänzerin und Choreografin, fing im Alter von 6 Jahren an zu tanzen, studierte Tanz, Theater und Gesang in Tokio. Sie arbeitete u.a. bie H.art.chaos, Kota Yamazaki rosy.co und Motoko Hirayama, hat in Japan, den USA und Europa getanzt. Ihr Stil ist ungebunden, zeitgenössisch, basierend auf Ballet, Break-Dance und Kampfsportelementen. Sie arbeitet auch in Bereichen von Musikvideo, TV-Werbung, Film, Konzert und Mode. 2001 choreografierte sie die "Ostasien Olympia"-Eröffnungsfeier. Sie war mit ihren Arbeiten eingeladen auf die "ARS Electronica", dem "Seoul International Dance Festival", dem "Japan Virtual Reality Conference". Seit 2005 arbeitet sie in Berlin und tanzte bei Ismael Ivo, Helena Waldmann, Tomi Paasonen, Nico and the Navigators, den Brake Dance Weltmeistern Flying Steps und Nir de Volff.

Tim Plegge
Tim Plegge begann seine tänzerische Ausbildung in den Niederlanden, bevor er sie an der Ballettschule der Hamburger Staatsoper unter John Neumeier abschloss. Studium der Choreographie an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch". Engagements am Ballett Nürnberg, den Salzburger Festspielen sowie dem Staatstheater Oldenburg. Gastspiele in Russland, Italien und Südkorea. Als Choreograph kreierte er Stücke für das Ballett Regensburg, das Ballett Kiel, das Staatstheater Stuttgart (Junge Choreografen 2008), sowie das Schauspiel Leipzig.
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SCHAUSPIEL

Annekathrin Bach
Annekathrin Bach studierte von 2001-2004 Schauspiel an der Folkwangschule Essen und der Theaterschool Amsterdam. Während der Ausbildung war sie mit Produktionen der Hochschulen zu diversen Festivals eingeladen (u.a. Ruhrfestspielen Recklinghausen, ITS Festival Amsterdam, Encounter Festival Brünn, Körber Studio junge Regie). Seit 2005 lebt sie als freie Schauspielerin in Berlin. Sie wirkte an Kurzfilmprojekten mit und drehte für das Fernsehen u.a. im Hauptcast der Serie "Unter den Linden" und bei den Krimireihen "Mord in bester Gesellschaft" und "SOKO Wismar". Daneben spielte sie in "shoppen und ficken" in der Theaterfabrik Hamburg und bei diversen Produktionen der Gruppe Oper Dynamo West in Berlin.

Natascha Bub
Natascha Bub schloss ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Künste Berlin ab. Als freie Schauspielerin arbeitete sie u.a. an der Freien Volksbühne Berlin, am Staatstheater Saarbrücken, am Theater der dramatischen Kunst in Moskau, den Festwochen Berlin, war eingeladen auf Festivals wie "Aua, wir leben, Theaterspektakel Zürich u.a. Sie war in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, z.B. "Unbeständig und Kühl", "Mammamia", "Lieben, Lügen und Geheimnisse", "The Innocent", "Becomming Colette" sowie Serien, wie "Tatort", "Die Sitte", "Wilsberg", "Polizeiruf 110" und arbeitet u.a. mit den Regisseuren Sandra Nettelbeck, Peter Patzak, Maria-Theresia Comoglio, John Schlesinger, Dany Houston ...

Katrin Brockmann
Katrin Brockmann absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Sie spielte am Volkstheater Rostock und am Marburger Schauspiel bevor sie 1997 ins feste Engagement ans Schauspiel Essen ging. Seit 2000 arbeitet sie als Gast am Alten Schauspielhaus in Stuttgart und an den Burgfestspielen in St. Vilbel. Darüber hinaus war sie in zahlreichen Fernsehfilmen der ARD, dem ZDF, RTL und SAT.1 zu sehen. Sie arbeitete mit der Regisseurin Susanna Enk in Yard Girl und Education Rita am Schauspiel Essen zusammen. Danach war sie u.a. im Zimmertheater in Heidelberg und im Theater Aalen zu sehen.

Pirkko Cremer
Pirkko Cremer absolvierte die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Diverse Workshops u.a. Commedia dell'Arte und Clown in Frankreich. Während des Studiums spielte sie am Schauspiel Frankfurt, am Staatstheater Wiesbaden, im Mousonturm Frankfurt und auf den Burgfestspilen in Bad Vilbel. Danach war sie zwei Jahre am Schauspiel Wuppertal und anschliessend am Theater Oberhausen im Festengagement. Seit Dezember 2004 arbeitet sie als freie Schauspielerin u.a. am Theater im Bauturm und für dramaköln. Daneben entwickelt sie eigene Projekte der "Comedie musicale" in Paris. Sprecherin für Hörfunk und Videospiele.

Franziska Dick
Franziska Dick studierte Schauspielerei an der UdK Berlin. Während des Studiums lernte sie die Künstlerin und Filmemacherin Claudia Zweifel kennen, mit der sie gemeinsam bereits drei Filme realisiert hat, und in jedem die Hauptrolle übernahm. Sie schloss ihr Studium 2005 mit einer Auszeichnung ab, und traf auf das Produktionskollektiv Eisenring/Rau, mit dem sie seither eine enge Zusammenarbeit verbindet, und in deren Inszenierungen sie häufig mitspielt. Sie arbeitete bereits mehrmals mit der Regisseurin Sarah Ross zusammen, trat bei der Oper Dynamo West auf und traf auch auf die Regisseure Katarina Gaub, Bruno Cathomas, Herbert Fritsch, Georg Scharegg, Irene Mattioli. Seit Januar 2008 ist sie Partner, Mitarbeiterin und Webmasterin des IIPM.

Marie-Therese Futterknecht
Marie-Therese Futterknecht schloss 1996 ihre Ausbildung an der Hochschule für darstellende Kunst in Graz ab. Ihr erstes festes Engagement führte sie direkt nach ihrem Abschluss ans Schauspielhaus Essen. Von dort wechselte sie für die Spielzeit 2000/01 ans Schauspiel Frankfurt. An den beiden Häusern arbeitete sie u.a. mit Jürgen Bosse, Volker Lösch, Jens-Daniel Herzog und Jürgen Kruse zusammen. Als Gast war sie u.a. an den Münchner Kammerspielen, dem Theater Freiburg, dem Stadttheater Klagenfurt und am Schauspiel Essen zu sehen. 2005 erhilet sie den begehrten "Hersfeld-Preis".

Patricia Harrison
Paticia Harrison studierte an der Folkwang-Schule Essen Schauspiel. Nach ihrem Abschluss wechselte sie an die Städtischen Bühnen Freiburg ins feste Engagement. Danach war sie langjähriges Ensemblemitglied im Staatstheater Kassel, bis sie 1991 ans Schauspiel Bonn ins feste Engagement wechselte. In diesen Jahren arbeitete sie mit einer Vielzahl von Regisseuren wie, Harald Clemen, Valentin Jeker, David Mouchtar-Samurai, Konstanze Lauterbach u.v.m. zusammen.

Isis Krüger
Isis Krüger absolvierte ihre Ausbildung am Lee Strasberg Theatre Institute in New York. Anschliessend führte ihre Arbeit sie an zahlreiche Theaterhäuser, wie das Staatstheater Kassel, das Schauspiel Bonn, das Schauspiel in Essen, die Oper Bonn, das Renaissance Theater in Berlin, sowie ans G.S.A. Teatrale Fonte Maggiore und Teatro Morlacchi in Perugia. Dabei spielte sie in Inszenierungen von Valentin Jeker, D.Mouchtar Samurai, Stefan Bachmann, Volker Hesse und J.P. Ponelle.

Agnes Lampkin
Agnes Lampkin besuchte die Theater Hochschule Zürich., die sie 1997 abschloss und von dort direkt ans Theaterhaus Jena wechselte. Zahlreiche Gastrollen führten sie u.a. an das Theater Basel, die Schaubühne in Berlin, das Schauspiel Essen, Theater unterm Dach Berlin, Theater an der Winkelwiese Zürich und ans Theaterhaus Stuttgart. Mit der Regisseurin Susanna Enk erarbeitete sie am Schauspiel Essen und am theater-51grad.com zusammen.

Antje Mairich
Antje Mairich absolvierte von 1996 bis 1999 die Schauspielakademie Zürich (HTM) und nahm Gesangunterricht am Konservatorium Winterthur. Seit 1994 spielte sie u.a. am Staatstheater Wiesbaden, am Opernhaus und Akademietheater Zürich, sowie in Theatern in Eltville und Greve. In Köln war sie bisher beim Theater Ömmes&Oimel und im Freien Werkstatt Theater unter der Regie von Susanna Enk zu sehen. Daneben spielte sie seit 1996 in verschiedenen Fernsehproduktionen, u.a. in "Ein Fall für Zwei".

Katrin Nowak
Katrin Nowak hat eine Schauspielausbildung von 1987 bis 1991 an der Berliner Schule für Bühnenkunst absolviert. Von 1991 bis 1995 war sie am Westfälischen Landestheater Castrop-Rauxel engagiert. Seit 1996 arbeitet sie als freie Schauspielerin in Köln, Düren, Theater Nordhausen und dem Theater Bielefeld. Unter der Regie von Kaca Celan "Die Letzte Geschichte" und Andre Turnheim "Shoppen und Ficken" & "Trainspotting" u.a. war sie auf zahlreichen Gastspielen im deutschsprachigen Raum zu sehen. In der Theaterwerkstatt Bielefeld begann sie ihre ersten Regiearbeiten.

Gabriella Weber
Gabriella Weber hat ihre Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart absolviert. Von 1997 bis 1998 war sie am Schauspiel Essen engagiert und arbeitete dort u.a. unter der Regie von Volker Lösch. Danach war sie als freie Schauspielerin u.a. im Theater an der Ruhr in Mülheim und in Stuttgart am Staatstheater und am Alten Schauspielhaus zu sehen.

Frank Albrecht
Den Schauspieler Frank Albrecht führten, nach seiner Schauspielausbildung in München, Engagements an die Städtischen Bühnen Augsburg, das Bremer Theater, das Theater des Westens Berlin und das Kölner Schauspiel. Seit 1993 ist er freischaffend tätig und arbeitet spartenübergreifend, z.B. für das Schauspiel Bonn, die Deutsche Oper am Rhein, die Stadttheater in Aachen, und Krefeld, das theater rampe in Stuttgart sowie in der freien Theaterszene in Köln (u.a. MusikTheaterKöln, HealingTheatre, Trash Theater). Er war in Inszenierungen von Werner Schröter, Günter Krämer, Uwe Eric Laufenberg, Torsten Fischer, Kurt Hübner, Marcus Lobbes und Thomas Krupa zu sehen. Darüber hinaus arbeitete er als Regisseur in München, Köln und Bonn.

Matthias Deutelmoser
Nach dem Abschluss der Schauspielausbildung am Max Reinhard Seminar in Wien war Matthias Deutelmoser 1997 bis 99 am Burgtheater Wien engagiert. Danach war er als Gast in mehreren Produktionen bei den Wiener Festwochen, am Deutschen Theater in Berlin und an den Hamburger Kammerspielen zu sehen. Er arbeitete u.a. unter der Regie von Konstanze Lauterbach, Paulus Manker, Klaus Maria Brandauer, Jens Daniel Herzog und Patrick Schlösser. Seit 2000 kommen verstärkt Dreharbeiten für TV- und Kinofilme hinzu.

Rüdiger Klink
Rüdiger Klink absolvierte seine Schauspielausbildung an der Bayerischen Theaterakademie "August Everding" / Hochschule für Musik in München. Auf der Bühne war er im Ensemble des Grips-Theater in Berlin und im Jahr 2003 im Projekt "Union der festen Hand" zu sehen. Daneben spielte er auf diversen Kabarettbühnen, wie der "Bar jeder Vernunft", dem BKA und dem Komödchen Düsseldorf. Gleichzeitig drehte er in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen, wie ZDF/arte, ARD und SAT1, u.a. in "Die Manns - ein Jahrhundertroman", "Trenck" und dem Kinofilm "Mondscheintarif".

Philipp Lukas Lang
Philipp Lukas Lang studierte an der Filmschauspielschule Zürich und an der Arturo-Schauspielschule Köln. Er arbeitete sein seinem Abschluss an verschiedenen Theatern, u.a. Theater an der Ruh in Mülheim, den Städtischen Bühnen Köln und dem Theater im Bauturm. Seit 1999 dreht er in zahlreichen Kurzfilmen und Fersehproduktionen in der Schweiz und in Deutschland, u.a. für ARD, ZDF, WDR, RTL. Dabei arbeitete er mit Regisseuren wie Matthias Tiefenbacher und Markus Fischer zusammen.

Aljoscha Langel
Aljoscha Langel absolvierte die Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz. Noch während seines Studius spielte er am Schauspielhaus Graz unter der Intendanz von Matthias Fontheim. Nach seinem Abschluss war er am Schloßtheater Moers engagiert. Von dort wechselte er mit dem Intendanten Johannes Lepper 2003 an das Theater Oberhausen. Dort arbeitete er u.a. mit den Regissereuren Volker Lösch und Otto Schnelling, sowie mit Susanna Enk in der Uraufführung von Felicia Zeller "Ich grosse Reisetasche, Du Koffer".

Stefan Lehnen
Stefan Lehnen studierte von 1994 bis 1998 an der Bayerischen Theaterakademie in München. Von 1997 bis 2001 spielte er als festes Ensemblemitglied am Residenztheater in München. Dort arbeitete er u.a. unter der Regie von Klaus Emmerich, Andre Wilms und Anselm Weber. Daneben war er an den Bühnen des Schlosstheaters Moers, des Landestheater Neuss und des Schauspiel Düsseldorf, u.a. bei Karin Beiers Romeo und Julia zu sehen. Zuletzt war er in Schillers "Die Räuber" am Theater an der Ruhr zu sehen und arbeitete für einen Film in Georgien.

Peter M. Mustafa
Abschluß der Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater, Hannover. Engagements u.a. Stadttheater Osnabrück, Landesbühne Hannover, Landestheater Neuss, Schauspiel Bonn, sowie in zahlreichen Film- und TV-Produktionen. Regiearbeiten in Köln, Hannover, Bonn, Stuttgart, Dortmund. Seit 2001 Lehrbeauftragter an der Folkwangschule Essen. Coachings für Film und TV und Seminare für Kameraschauspiel an der Internationalen Filmschule der Filmstiftung NRW in Köln. Leitung von "Method"-Seminaren in Köln, Stuttgart, Dortmund, Hannover.

Lars Oberhäuser
Lars Oberhäuser setzte seit seinem Abgang von der Schauspielschule 2002 seinen regelmäßigen Schauspiel- und Rollenunterricht bei verschiedenen Lehrern in Köln fort. Seit 2001 arbeitet er als freier Schauspieler und war in "Der Kontrabass" und "Die Rückeroberung" zu sehen. Daneben spielte er in verschiedenen Fernsehserien und Kurzfilmen wie z.B. "Post Mortem", "Love Laundy" und "Heimatmelodie" Darüber hinaus ist er als Moderator tätig und spielt in der Impro-Gruppe Lauter in Köln.

Michael Schories
Michael Schories besuchte die Schauspielschule Bochum. Nach seinem Abschluss 1978 war er bis 1981 im festen Engagement am Landestheater Neuss. Danach war er als Gast in verschiedenen Produktionen an den Städtischen Bühnen in Wuppertal, Göttingen, Kassel und Heilbronn zu sehen, bis er wieder von 1988 bis 1991 am Nordhessischen Landestheater Marburg und von 1991 bis 1997 am Landestheater Schwaben in Memmingen ins Festengagement wechselte. Seit 1998 arbeitet er wieder als freier Schauspieler, u.a. am Staatstheater Hannover.
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TANZ

Vincent Bozek
Vincent Bozek studierte an der Folkwang Hochschule und am Centre de Développement Choréographique zeitgenössischen Tanz und Choreografie. Während des Studiums arbeitete er u.a. mit Johannes Wieland, Malou Airaudo und José Limon. 2007 schloss er sein Studium mit Diplom ab. Im Anschluss war er als freier Tänzer u.a. in Produktionen von Germana Civera auf dem Festival Montpellier Danse und von Nelisiwe Xaba (Südafrika) in Le Mans und im Haus der Kulturen der Welt zu sehen. Erste Arbeiten als Choreograf zeigte er im PACT Zollverein, im Museum of Contemporary Art in Caracas, Venezuela u.a. Daneben gibt er auch Workshops im Bereich zeitgenössischen Tanz.
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BÜHNE & KOSTÜM

Fabian Bleisch
Fabian Bleisch ist als Quereinsteiger zum Theater gekommen. Seit 2001 als freiberuflicher Lichtgestalter und Beleuchter tätig. Seit 2003 Meister für Veranstaltungstechnik, Fachrichtung Beleuchtung. Sein Betätigungsschwerpunkt liegt im Bereich Tanz, Performance und Theater. Er hat unter anderem zusammengearbeitet mit: Christoph Winkler, Clint Lutz, Efrat Strempler, Kojiro Imada, Jeremy Wade, Martin Stiefermann Posttheater und Unitetd Offproduction.

Timo Dentler
Timo Dentler studierte als Meisterschüler bei Prof. Karl Kneidl Bühnenbild an der Kunstakademie Düsseldorf. Während seines Studiums arbeitete er als Assistent für Bühnen- und Kostümbild u.a. in Inszenierungen von Peter Zadek und Peter Palitzsch am Theater Neumarkt, am Berliner Ensemble, an der Oper Frankfurt und den Münchner Kammerspielen. Mit dem Abschluss seines Studiums 1999 beginnt seine vielfältige Arbeit als Bühnen- und Kostümbildner, die ihn u.a. ans Globe Neuss, ans Stadttheater Heidelberg, ans Schauspielhaus Düsseldorf, ans Staatstheater Darmstadt und an das Deutsche Theater Göttingen führt.

Okarina Peter
Okarina Peter studierte an der Kunstakademie Düsseldorf, 1995 wechselte sie zu Prof. Karl Kneidl ins Bühnenbildstudium und schloss nach ihrem Meisterstudium von 1999 bis 2000 mit dem Akademiebrief ab. Ihre Bühnenbildassistenzen führten sie ans Düsseldorfer Schauspielhaus, ans Bremer Theater und an die Münchner Kammerspiele /Wiener Festwochen. Seit dem Abschluß ihres Studiums arbeitet sie u.a. am Staatstheater Dresden, am Rheinische Landestheater Neuss, an der Landesbühne Wilhelmshaven, am Theater Nordhausen und an der Landesbühne Niedersachsen Nord. Weiterhin erstellte sie Szenenbilder und Kostüme für Dokumentar- und Videofilme.

Philine Rinnert
Philine Rinnert hat an der Universität der Künste Berlin Bühnenbild studiert. Seit 2004 arbeitet sie als freie Bühnen- und Kostümbildnerin. In Berlin arbeitete sie u.a. mit den Miron Hakenbeck, Kirsten Burger und Beate Baron. Zusammen mit Thorsten Cölle erarbeitete sie zwei interkulturelle Theaterprojekte in Tschernowitz, Ukraine. Sie leitete ein Theaterprojekt mit demobilisierten Frauen im Kongo und ein deutsch-ukrainisches Jugendtheaterprojekt in Berlin und Odessa. Sie ist Gründungsmitglied der Oper Dynamo West in Berlin. 2007 und 2008 arbeitete sie am Kinder- und Jugendtheater Dortmund.

Sabine Schneider
Sabine Schneider ist Diplom Designerin und Kostümbildnerin. Sie absolvierte 1999 Ihr Studium im Bereich Mode an der Fachhochschule für Gestaltung in Pforzheim. Schon während des Studiums arbeitete sie als Kostümbildnerin und Kostüm-Assistentin für die Filmakademie Ludwigsburg und die Komödie am Bayerischen Hof, München. Anschließend folgten Produktionen am Stadttheater Heilbronn, Bayerisches Staatsschauspiel München und bei der freien Theater- und Filmszene. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Designerin in einem großen Textilunternehmen in Düsseldorf arbeitet sie heute wieder freiberuflich. Neueste Produktionen waren unter anderem mit Stephanie Thiersch/Mouvoir und Rafaele Giovanola/Cocoondance.

Eva David
Im Anschluss an die Kollegschule in Minden absolvierte Eva David ihre Gesellenjahre als Damenschneiderin u.a. an den Münchner Kammerspielen. Einen anschließenden Fachschulbesuch schloß sie mit dem Meisterbrief ab. 1995 nahm sie an der FH Hannover ihr Studium für Kostüm-Design auf und machte dort den Abschluss als Diplom Designerin. Noch während ihres Studiums war sie u.a. für den NDR, das ZDF, die Landesbühnen Hannover und das Faust-Ensemble tätig. Seit 2000 arbeitet sie am Schauspiel Bonn als Kostümassistentin. Eigene Kostümbilder entwarf sie für die Folkwang Schule Essen und den Jugendklub Bonn.
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ASSISTENZ & KOSTÜM

Katrin Zeller
wirkte seit 1996 während ihrer Schulzeit in verschiedenen Theaterstücken mit. Nach Ihrem Abitur an der Freien Waldorfschule in Wiesbaden, absolviert sie ein "Soziales Jahr" in Namibia. Dort erarbeitete sie in verschiedenen Workshops mit Kindern und Jugendlichen kurze Szenen und Theateraufführungen. Für das theater-51grad.com betreute sie das Kostümbild der theatralen Reiseführung "...und am 7. Strom liegt Onassis".
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RAUM

Hendrik deWit
Hendrik deWit studiert Malerei an der Hochschule der Künste in Berlin. Nach seinem Meisterschülerabschluss arbeitet er als freischaffender Künstler vor allem in den Bereichen Neue Medien, Fotografie und Video. Seine Arbeiten werden in namhaften Galerien und Museen gezeigt, sie sind in diversen Einzelausstellungen in Berlin, Köln, Baden Baden und Stuttgart zu sehen. Seine Beteiligungen an Gruppenausstellungen führen ihn nach München, Köln, Amsterdam, Zürich, Stuttgart, Linz, Hannover und Düsseldorf. Als Bühnenbildner war er für das Zimmertheater in Tübingen und das Schauspiel Frankfurt tätig.
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INSTALLATION

Ulrike Kaiser
Ulrike Kaiser studierte an der Akademie der Bildenden Künste in München und an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Sie ist Mitbegründerin der Produzentengalerie Caduta Sassi in München. Seit 1994 arbeitet sie freiberuflich als Bildende Künstlerin und Filmemacherin. Ihre erste Einzelausstellung hatte sie 1990 in Bombay. Danach zahlreiche Einzelausstellungen und Beteiligungen u.a. in München, Prag, Ulm, Erfurt und Köln, z.B. "Lob des Schattens" in der Deutzer Brücke. In Bombay nahm sie am "Time" Workshop mit der Filminstallation "TIMESPACES" teil. 1990 Video-Performanceveranstaltung im Lenbachhaus München, 1995 Uraufführung des Experimentalfilms "Gewässer" sowie Bühnenbild für "A*devantgarde" beim Festival Neuer Musik in München. Weitere Bühnenbilder für verschiedene Produktionen in München und im Theatre National du Luxembourg. Sie erhielt den Förderpreis der Stadt München im Bereich "Neue Ausdrucksform 1990" sowie Arbeitsstipendien in Hermannsdorf, Erfurt und Ulm..

Marianna Kulesza
Marianna Kulesza, in Stockholm geboren, absolvierte ihr Kunststudium an den Akademien in Stockholm und Barcelona. Daneben studierte sie Kunstgeschichte, Literatur und Ästhetik in Stockholm. Sie zieht nach Köln um und arbeitet dort seit 1991 als freie Künstlerin. Ihre Arbeiten umfassen Installationen, Malerei, Objekt-Collagen, Kreidezeichnungen, Arbeiten auf und mit Stoff, sowie Videographien. Marianna Kulesza war mit ihren Installationen und Werken unter anderem im Neptunbad, in der Alten Feuerwache, im Hochbunker in Köln-Ehrenfeld, sowie in der Mülheimer Kunstetage zu sehen. Daneben entwickelte sie Arbeiten für den Öffentlichen Raum, wie die Fahneninstallation "Die Monotonie des Seins".

Ivo Weber
Ivo Weber studierte Technik und Philosophie an der TU München. Nach dem Studium begann er als freier Künstler zu arbeiten. Arbeitsstipendien führten ihn an den Sklulpturenstrand in Dangast und in den Akerby-Skulpturenpark in Nora (Schweden). Als Gastdozent war er in Orebro und als Kurator der Simultanhalle in Köln tätig. Seine Arbeiten umfassen insbesondere Raum- und Klanginstallationen, Aktionen im Öffentlichen Raum, sowie die Erschließung von "artfremden" Gebäuden und Räumen für die Kunst. So z.B. die jährliche Aktion "waldfegen" an diversen Freiflächen Kölns, "guten morgen liebes gesicht" auf Kölner Bahnhöfen und "Versuchsanordnungen" im Kalker Wasserturm. In Einzel- und Gruppenausstellungen waren seine Arbeiten u.a. in Köln, Iserlohn, Nora und Orebro (Schweden), Budapest, Düren und Poznan zu sehen.

Eberhard Weible
Eberhard Weible studierte Fotografie und Malerei an der Freien Kunstschule Ravensburg. Nach dem Studium arbeitet er zunächst als Fotoassistent in Arles. In den folgenden Jahren arbeitet er als Fotograf im Auftrag des Reiseführers Edition Erde "Sahara", als Kurator der Simultanhalle in Köln, als Lehrbeauftragter im Fachbereich Fotografie an der Akademie Münster und Bühnenbilderner, u.a. für "Body Studio" von Ismael Ivo. In seinem künstlerischen Schaffen beschäftigte er sich mit Fotografie, Malerei aber auch mit Sound- und Raum-Installationen. Zahlreiche Einzelausstellungen, sowie Beteiligungen an Gruppenausstellungen, bei Marjike Schreurs in Brüssel, im Kulturcentrum Sittard, in der Galerie Novi Sad, in der Galerie Caduta Sassi München, im Kunstverein Eisenturm Mainz, im Ludwig Museum in Aachen, im Bahnhof Westend in Berlin, Galerie Müller Schütz & Rohs in Düren, im BBK Köln uvm.
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REQUISITE

Kirsten Linder
Kirsten Linder studierte Bildhauerei in Maastricht, Holland. Nach dem Abschluß ihres Studiums schloß sie eine Ausbildung als Steinmetz an der Dombauhütte in Köln an. Sie arbeitet als freie Künstlerin in Köln v.a. in den Bereichen Steinskulptur und Plastik. Daneben ist sie in der Kinder- und Erwachsenenbildung im Unterrichtsfeld Kunst tätig.
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VIDEO

Joanne Moar
Joanne Moar studierte an der University of Fine Arts of Canterbury in Neuseeland. Zwischen 1995 und 1998 ist sie Stipendiatin an der Kunstakademie in Düsseldorf und 1996 Gastkünstlerin am Kunsthaus Essen. Neben ihrer Arbeit an Internet-Projekten, wie www.schnittraum.de oder www.nan-hoover.com, war sie in zahlreichen Ausstellungen vertreten. Ihre Werke, die unter anderem auch im Bereich Videokunst und Installation anzusiedeln sind, zeigte sie in Christchurch (Neuseeland), in Norwich (England), in Seoul, Tokyo, Düsseldorf, Köln, Mannheim und Essen.

Naoko Tanaka
Naoko Tanaka studierte Malerei an der Staatlichen Universität für Bildende Kunst in Tokyo. 1999 wechselte sie als Stipendiatin an die Düsseldorfer Kunstakademie. Ihre Arbeiten, v.a. im Bereich Video und Neue Medien zeigte sie in Galerien in Tokio, in der Staatlichen Galerie Kanagawa in Yokohama, im Kunstraum Düsseldorf, im Tanzhaus nrw und im Medienzentrum Plasy in der Tschechischen Republik. Das Tanzprojekt "von Rosen, da beisst sie ab" im Ballhaus Düsseldorf führte sie zu einer enger Zusammenarbeit mit dem Choreografen Morgan Nardi.

Stephanie Thiersch
Stephanie Thiersch studierte klassischen Tanz und zeitgenössischen Tanz, absolvierte ein Studium der Geisteswissenschaften, das sie mit einer von der Uni Mannheim ausgezeichneten Magisterarbeit über VideoTanz absolvierte, später dann an der Kunsthochschule für Medien in Köln ein Postgraduiertenstudium im Bereich Medienkunst. Mit ihrer 1999 gegründeten Kompanie MOUVOIR entwickelt sie preisgekrönte, atmosphärische Bühnenstücke, Filme und Installationen, die mit ihrer kinematographisch angehauchten Ästhetik längst ihren Platz auf internationalen Bühnen und Festivals gefunden haben. In Zusammenarbeit mit dem Goethe Institut entstehen zudem Choreografien und Austauschprojekte zuletzt in Togo, Tansania, Jakarta, Singapur sowie Mittelamerika und Palästina.

Simon Vogel
Simon Vogel studierte an der Fachhochschule Dortmund Visuelle Kommunikation und Foto/Film Design und Freie Fotografie in Köln. Seit 1995 arbeitet er als selbständiger Fotograf. Seine Arbeiten zeigte er u.a. 1998 auf der Internationalen Fotoszene Köln und 1999 im Museum Trewy. Im Jahr 2000 erhielt er den Kunstpreis Villa Romana / Firenze und realisierte das Filmprojekt Sinai, "Shigerat".
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MUSIK & SOUNDS

Philipp Danzeisen
Bevor Philipp Danzeisen von 1994 bis 98 im Hauptfach Schlagzeug an der New School in New York studierte, spielte er am Schauspiel Frankfurt und am TAT, u.a. bei Einar Schleef und Jan Fabre. Nach seinem Studium kehrt er nach Deutschland zurück und arbeitet als Komponist für Theatermusik und als Musiker am Theaterhaus Jena, am Ballett Frankfurt, in Wilhelmshaven, Essen und zuletzt für Arabische Nacht an der Schaubühne Berlin. Mit seinem eigenen Projekt, Urjazz-Sonate, gab er zahlreiche Gastspiele, u.a. in New York.

Bassem Hawar
Bassem Hawar studierte arabische Musik, Fachrichtung Djoze, am Konservatorium in Baghdad, der einzigen Institution dieser Art in der arabischen Welt. Abschluss mit Prädikatsexamen. Danach Studium der Musikwissenschaft an der Universität Baghdad. Anschließend Lehrer für Djoze am Konservatorium in Baghdad. Mitarbeit in der Instrumenten-Werkstatt des Konservatoriums, dabei Weiterentwicklung von Bau und Spieltechnik der Djoze. Zahlreiche Auftritte im Irak, in arabischen Ländern und in Europa mit dem Irakischen Sinfonieorchester und den Gruppen Lagash, Ahoar, Sidare, Melodic, al-Bayariq, Babel, Yuri Honing Trio/Orient Express, Baghdad Ensemble u.a. Lebt seit 2000 in Deutschland, Creole-Preisträger 2006/07.

Philippe Kayser
Philippe Kayser arbeitet seit Anfang der 80er als Schlagzeuger, Gitarrist, Pianist, Sänger und Songwriter in verschiedenen Bands. 1991 gründet er mit Tom Krüger "No Sé", ein international erfolgreiches Acid-Jazz Projekt. Anfang der 90er lernt Philippe in dem Stuttgarter Club "Das unbekannte Tier", dessen Mitinhaber er ist, Max Herre kennen. Die beiden gründen mit Agit Jazz ihr erstes gemeinsames Hip Hop Projekt. 1994 stößt DJ Friction dazu und so entsteht die Band "Freundeskreis". Im gleichen Jahr gründet er mit anderen Stuttgarter Musikern der Hip Hop Szene die "Kolchose". Philippe Kaysers Tätigkeit verlagert sich in den letzten Jahren nun verstärkt auf Komposition, Arrangement und Produktion. Zahlreiche Auftragsarbeiten u.a. für Filmmusiken zeigen sein umfangreiches künstlerisches Spektrum, das über Hip Hop, House und Rap Elemente der Elektro- und Jazzmusik miteinander verbinden. Weitere Informationen über www.donphilippe.net.

Mohammad Reza Mortazavi
Mohammad Reza Mortazavi beginnt mit 6 Jahren in Isfahen, Iran, Tombakunterricht zu nehmen. Mit 10 - wie alle darauf folgenden Jahre auch - gewinnt er den im Iran jährlich stattfindenden Tombak-Wettbewerb. Bereits mit 20 gilt er als der beste Tombak-Spieler der Welt. Kontinuierlich verbessert er die Spieltechniken, entwickelt neue Fingerfertigkeiten und Klangvariationen, revolutioniert damit das musikalische Spektrum des Instrumentes und überschreitet die traditionellen Grenzen. Damit wird sein Stil richtungsweisend. Er komponiert eigene Stücke. Mit 22 Jahren tritt er erstmals mit durchschlagendem Erfolg in München auf. 2003 gewinnt er - als einer von über 600 Kandidaten - den Nachwuchspreis der Weltmusik auf dem renommiertesten Weltmusik-Festival Europas, dem Ruth - Festival in Rudolstadt.

Norbert Rodenkirchen
Norbert Rodenkirchen arbeitet als Musiker und Komponist. Seit 1992 entwickelte er Bühnenmusiken und komponierte fürs Musiktheater, u.a. für das Staatstheater Darmstadt, das Theater im Ballsaal, Bonn, das Theater Bremen u.v.m. Zahlreiche Filmmusiken entstanden im Auftrag des WDR Köln. Als Interpret wirkte er mit am Hebbel Theater in Berlin, am Schauspiel Bonn und bei einem internationalen Tourneeprojekt des Ensemble Sequentia, das u.a. im Lincoln Center NYC und in der Royal Albert Hall London auftrat.

Sibin Vassilev
In den 1990ern war er Bassist und Mitbegründer der bulgarischen Rockband Rag Dolls, eine Crossover-Formation, die die bulgarische Musiklandschaft nach der Wendezeit prägte. Nach der Veröffentlichung einer LP, Nominierungen sowie zahlreicher Musikvideos, die die bulgarischen Top-Ten dominierten, wandte er sich der elektro-akustischen Musik zu. Auf der EXPO 2000 erforschte er die Verzahnung von Architektur, Raum und Klang. Soundtracks und Zusammenarbeit u.a. mit dem post theater, dem bulgarischen Künstler Ivan Moudov, dem GRIPS Theater. Seine Arbeit Infrasonic Variations wurde zur Young Artists Biennale Bucharest 2008 eingeladen. Arbeiten für die Humbold Universität im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften 2003 und dem Deutschen Historische Museum, Berlin.

Bruno Vecchio
Bruno Vecchio studierte Kommunikation und Marketing in Strasbourg-F. Er beschäftigt sich mit Produktions- und Eventmanagement vor allem in der Musikbranche. Seit zwei Jahren versucht er im künstlerischen Bereich eine Brücke zwischen der französischen und deutschen Kultur zu schlagen, so z.B auf der PopKomm in Köln.
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