PRODUKTIONEN
Bubble
Boxing 2011
URAUFFÜHRUNG - 10. November 2011
Kooperation mit DOCK11 Berlin
20
Tonnen Stadt Vol#2 - THE TRASH HUNTING PERFORMANCE
URAUFFÜHRUNG - 15. Juli 2011
Koproduktion AWB Köln, Kooperation in:takt e.V.
20
Tonnen Stadt Vol#1 - Die theatrale Abfall-Konferenz
URAUFFÜHRUNG - 17. Feb 2011
Kooperation mit in:takt e.V. und Freihandelszone
andropolaroid
Kölner Tanzpreis 2010
URAUFFÜHRUNG - 12. Mai 2010
Kooperation mit Freihandelszone und DOCK11
Seegang
ins Ungewisse
URAUFFÜHRUNG - 19. Juni 2010
Produktion in:takt e.V. in Kooperation mit theater-51grad.com
nominiert zum Kölner Theaterpreis 2010
borders
& bridges
europäische URAUFFÜHRUNG - 25. März 2010
Gewinner des "Young Europe Award"
Produktion Comenius Schulpartnerschaften in Kooperation mit NEOsPartners, Theater
Oberhausen und 51grad
kidnap
someone and make him happy
URAUFFÜHRUNG - 15.Mai 2008
Kooperation mit Freihandelszone GLOBALIZE:COLOGNE2008
Körperchen,
Körperchen an der Wand von Jan Fabre
PREMIERE - 28.November 2007
Kooperation mit Jürgen Wolf Produktion
Wunschkonzert
von Franz-Xaver Kroetz
PREMIERE - 15.März 2007
in Kooperation mit Freihandelszone GLOBALIZE:COLOGNE
EROTIC
ZONES von Susanna Enk & Rosi Ulrich
URAUFFÜHRUNG - 21. Juli 2005
eine Kooperation mit der Freihandelszone - ensemblenetzwerk köln
Klamms Krieg
von Kai Hensel
PREMIERE - 11. März 2005
Eingeladen auf das Festival Spielarten NRW 2005
goldfischen
von Jan Neumann
URAUFFÜHRUNG - 9. März 2004
eine Kooperation mit dem Schauspiel Köln
...und am 7. Strom
liegt Onassis
von Susanna Enk & Rosi Ulrich
URAUFFÜHRUNG - 23. April 2003
Eingeladen zum Festival Theaterzwang 2005
Yard Girl
von Rebecca Prichard
DEUTSCHE ERSTAUFFÜHRUNG - WA 30. November 2002
2. Preis der Heidelberger Theatertage 2002
Karla Kojote macht
weiter von Tilman Neuffer
URAUFFÜHRUNG - 29. August 2002
eine Koproduktion mit dem Schauprojekt Bonn
Angriffe auf Anne
von Martin Crimp
PREMIERE - 25. Oktober 2001
1. Preis der Heidelberger Theatertage 2001
Das theater-51grad.com glaubt an die Sehnsucht des Menschen, sich im
Theater wiedererkennen zu wollen. Geschichten sind somit der Nährboden
der Bühne. Geschichten, die Stärken und Schwächen der Menschen
zulassen und Gefühle nicht hinter Fassaden und Schminke verstecken. An
diesem Punkt mutet Theater wie Erinnerungsarbeit an.